5 verführerische Handgriffe: So gelingt die erotische Massage

Eine erotische Massage – das klingt ein bisschen nach Möchte-gern-Vorspiel und Standard-Kuscheln. Von wegen! Es geht nämlich auch ganz anders. Mit diesen 5 gezielten Berührungen und Griffen wird er am allerwenigsten rechnen, wenn du ihm eine Massage versprichst.

Ein bisschen streicheln, kneten und liebkosen – ist sicher nett, aber damit ist es nicht getan. Denn bei einer richtig guten erotischen Massage muss man schon genau wissen, wie man wo anpacken sollte. Also her mit dem Massageöl und rauf aufs Bett! Diese 5 Handgriffe wird er nie mehr vergessen:

1. Der Kopf
Am besten startest du mit einer entspannenden Kopfmassage, die ihn gar nicht ahnen lässt, was noch auf ihn zukommen wird. Streiche dabei sanft mit den Handflächen über sein Gesicht und massiere die Schläfen mit deinen Fingerspitzen, indem du sie mit etwas Druck mehrmals nach außen gleiten lässt. Diese erste Massageeinheit dient dazu, dass er abschaltet und sich entspannt für das, was danach kommt.

2. Die Füße
Und weiter geht es, er ist wahrscheinlich immer noch ahnungslos … Damit er ja nicht auf dumme Gedanken kommt, widmest du dich erstmal seinen Füßen. Schließlich kann es nicht schaden, wenn er sich vor dem Höhepunkt der Massage noch mal tiefenentspannt. Und da gibt es jede Menge Zaubergriffe: Zieh sanft an jeder seiner Zehen, gleite mit den Fingern durch die Zwischenräume seiner Zehen und drücke kreisend mit dem Daumen jeweils unterhalb der Zehen auf den Fußballen. Massiere dann kräftig den Hohlraum des Fußes. Finde heraus, was ihm am besten gefällt und dann …

3. Die Oberschenkel
Ja, dann wanderst du wieder nach oben. Wenn du mit deinen Händen sanft in Richtung seiner Oberschenkel gleitest, ahnt er vielleicht schon, was jetzt kommt. Massiere also seine Oberschenkelmuskeln, wechsel dabei zwischen zärtlichen Streicheleinheiten und festen Knetgriffen entlang des Muskels ab. Lass dir Zeit, schließlich soll er noch ein bisschen (unter deinen Händen) zappeln.

4. Der Po
Wie enttäuscht er sein wird, wenn er sich nach der Heißmacher-Massage seiner Oberschenkel umdrehen und auf den Bauch legen muss. Aber jetzt widmest du dich erstmal seiner knackigen Rückseite, genauer gesagt: seinem Po! Also mit den Händen zärtlich die komplette Rückseite der Beine hinaufwandern, streicheln und schließlich federleicht entlang der Poritze auf und ab gleiten. Abwechselnd mit den Streicheleinheiten auch gern mal fest zupacken und die Muskulatur kneten. So ein Männerhintern kann schon was ab.

Nun wandere mit den Händen zurück zu seinen Oberschenkeln und liebkose die Innenseite seiner Beine. Öffne dafür seine Beine sanft, und streichel diese sensible Körperpartie. Wie zufällig kannst du ganz vorsichtig auch seine Hoden berühren. Er kann es jetzt sicherlich gar nicht mehr abwarten, sich endlich umdrehen zu dürfen.

5. Der Penis
Es kann natürlich gut sein, dass ihr es beide gar nicht mehr aushaltet und jetzt schon die Massage abbrechen müsst. Aber wenn ihr noch Durchhaltevermögen habt, dann widmest du dich jetzt seinem sensibelsten Körperteil. Ja, umdrehen ist jetzt Pflicht. Was einen guten Handjob ausmacht? Nicht die Technik, sondern die Hingabe, mit der du ans Werk gehst. Starte, indem du sein bestes Stück in die Hände nimmst und sie im festen Griff (zunächst) sanft auf und ab gleiten lässt – wichtig und nicht zu vergessen ist dabei nicht nur die empfindsame Eichel, sondern auch das äußerst sensible Perineum. (Hier noch die wichtigsten Tipps für den perfekten Handjob.)

Ganz vorsichtig kannst du gleichzeitig seine Hoden in die andere Hand nehmen und sanft umschließen. Diese beiden parallelen Fingerspiele werden ihn richtig anmachen. Extra-Tipp: Warum nicht auch deine Brüste als weiche ‚Massagekugeln‘ einsetzen: Dafür sein bestes Stück zwischen den Brüsten einklemmen und langsam durch das Dekolleté gleiten lassen. Muss man nicht mögen, kann aber extrem hot sein.

Und was danach kommt, entscheidet allein ihr…

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