An diesen 4 Anzeichen erkennst du, ob ihr zusammengehört

Er liebt chinesisches Essen – du kannst das auf den Tod nicht aussehen. Oder: Er nennt dich einen Ordnungsfreak, während du über ihn als Putz-Muffel nur den Kopf schütteln kannst. Und manchmal beschleicht dich das Gefühl: Passen wir eigentlich zusammen?

Keine Panik – nicht immer sind es die offensichtlichsten Eigenschaften, die komplett gleich sein müssen, damit eine Beziehung lang und glücklich wird. Wir verraten dir, welche Anzeichen für eine stabile Partnerschaft stehen.

1. Ihr gleicht euch gegenseitig aus
Eine ausgewogene Partnerschaft heißt nicht, dass alles immer 50:50 entschieden werden muss. Nur im Gesamtbild betrachtet sollte die Mischung stimmen. Heißt: Auf Parties ist der eine die Labertasche, die gern im Rampenlicht steht; dafür ist bei Wochenendausflügen der andere der Impulsgeber. Oder: Sie ist die Sportskanone, die ihn zum Jogging überredet; dafür holt er sie runter, wenn sie zu Hause aufdreht, und sorgt für eine Verschnaufpause. Ihr müsst also weder identische Hobbies haben, noch exakte Gegensätze sein – vielmehr sollten eure Eigenschaften im Grunde wie Puzzleteile ineinandergreifen.

2. Ihr schämt euch nicht voreinander
Achtung: Ständig voreinander rumpupsen und das Haarewaschen bis zum get no aufschieben – das ist nicht gemeint. (Da geht der Sex-Appeal im schlimmsten Falle völlig flöten.) Aber in einer vertrauensvollen Partnerschaft braucht ihr euch vor dem anderen nicht schämen. Manchmal hat man eben Magen-Darm-Verstimmungen und es tönen vielsagende Geräusche aus dem Badezimmer. Oder abends beim Abschminken kommen zuvor verdeckte Pickel zum Vorschein. Wem das vorm Partner nicht peinlich ist, ist auf dem richtigen Weg. Andersrum gilt: Die Gefühle des Gegenübers sollten durch so was nicht beeinflusst werden!

3. Ihr wisst, warum es sich zu vertragen lohnt
Streit gibt’s überall mal. Der Unterschied bei einem Familien-Zoff: Hier ist die Versöhnung meistens programmiert – weil einen die Verwandtschaftsbande ja doch irgendwie zusammenhalten. Anders in einer Beziehung. Da kommt’s nämlich gar nicht unbedingt auf die Häufigkeit der Diskussionen an. Sondern auf das WARUM, wenn ihr euch versöhnt: Legt ihr euren Streit nur bei, weil ihr keinen Bock mehr habt, weiter rumzudiskutieren? Oder gibt einer klein bei, weil der andere sich ja eh immer durchsetzt? Besser: Einen Schritt zurücktreten, aufs große Ganze schauen. Und im Idealfall zu dem Schluss kommen, dass beide doch übergeordnet die gleichen Ziele haben. Eine Versöhnung, weil ihr wisst, dass ihr grundsätzlich auf einer Linie liegt – und es an der knalligen Wandfarbe oder dem zerbrochenen Kaffeebecher nicht scheitern wird.

4. Ihr tut euch gut
Klingt simpel – ist aber elementar. Klar ist nicht immer alles rosig, und „gute“ Beziehungen zeichnen sich gerade dadurch aus, dass sie auch schwere Zeiten überstehen. Ist eine Partnerschaft aber dauerhaft mehr Kraftakt als Seelenbalsam, führt das auf Dauer zu Frust. Bei demjenigen, der immer gibt und nie etwas zurückbekommt – und womöglich auch bei dem anderen, der die Frustration des Partners merkt.

Und wenn all das nicht auf euch zutrifft? Und Freunde und Familie dir schon ewig predigen „Der ist nicht gut für dich“ und „Ihr passt einfach nicht zusammen“? Dann horch‘ doch einmal tief in dich hinein. Deine innere Stimme und deine ehrliches (!) Bauchgefühl geben dir oft das richtige Signal …

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen