Oralsex – sexuelle Befriedigung mit dem Mund

Ob „Fellatio“, „Cunnilingus“ oder in der 69-Stellung, Oralsex bedeutet sexuelle Befriedigung des Partner mit Mund und Zunge. Doch auch beim Oralverkehr besteht das Risiko für sexuell übertragbare Krankheiten.

Oralsex bedeutet, dass ein Partner den anderen mit Mund und Zunge stimuliert. Dabei können sowohl Männer als auch Frauen durch den Oralverkehr zum Orgasmus kommen. Oralsex kann aber auch als Vorspiel für den vaginalen Sex fungieren. Wie der Oralverkehr genau vollzogen wird, hängt dabei von den individuellen Präferenzen des Paares ab: ob mit Zunge, mit Lippen oder mit Zähnen.

Wichtig ist beim Oralverkehr, wie bei jeglicher Sexpraktik, dass es beiden gefällt und dass ausreichender Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten gegeben ist. Denn durch diese Form des Geschlechtsverkehrs können prinzipiell Herpes, Hepatitis und HIV übertragen werden. Während des Fellatio beispielsweise, können durch das Ejakulat HI-Viren durch offene Wunden im Mund in die Blutbahn der Frau gelangen.

„Fellatio“ und „Cunnilingus“
Wenn die Frau den Mann mit dem Mund stimuliert, wird dass auch „Fellatio“ genannt. Umgangssprachlich spricht man auch von „blasen“. Dabei leckt, saugt und küsst die Frau den Penis des Mannes. Eine weitere Bezeichnung für Fellatio ist „französisch“.

Oralsex bei der Frau wird „Cunnilingus“ genannt. Dabei liebkost der Mann durch lecken, lutschen und küssen, die Schamlippen und den Kitzler der Frau. Umgangssprachlich wird Cunnilingus auch als „lecken“ bezeichnet.

Stellung 69 – Befriedigung für beide
Wenn von Oralsex gesprochen wird, meinen die meistens damit, dass der Mann die Frau befriedigt oder die Frau den Mann. In der 69-Stellung befriedigt sich ein Pärchen gleichzeitig. Dabei wendet sich der Mund des Partners den Genitalien des anderen zu und anders herum. Auf Grund der Form den die Körper in dieser Sexpraktik einnehmen, wird diese Stellung 69 genannt.

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